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L.A. Frettchen

Lampertheimer Frettchenparadies

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Wie kommt man auf Frettchen?

 

Frettchen haben schon ne Zeitlang mein Interesse geweckt, doch die allgemeinen

Vorurteile und Bedenken (die beißen und stinken lt. meiner Mutter) hielten mich lange davon ab, mir welche als Haustiere zu halten. Da in unserer Mietwohnung jedoch weder Katzen noch Hunde offiziell erlaubt waren, kam nach Auszug meines Sohnes, das Thema Frettchen wieder auf. Also erkundigen was brauchen sie, wo bekommt man welche her, was kosten sie und, und, und – Fragen über Fragen.

 

Nach dem Entschluss sich welche anzuschaffen, kam natürlich zunächst das Tierheim in Frage. Zu diesem Zeitpunkt wurde u.a. auch Frettchen aus einem Animalhorder-Haushalt abgegeben. Leider verlief das Ganze im Sand, sodass ich mich „nur zum gucken“ auf den Weg machte mir Frettchen beim Jäger anzuschauen (da ich mich ja kenne, im Kofferraum, nur so zur Sicherheit, eine Transportbox, denn eigentlich wollte ich ja zunächst keines mitnehmen….)

 

Bei den vielen süßen Wusels war mein Entschluss schnell verworfen und eine Auswahl fiel dann doch recht schwer, denn alle Iltisse sahen zu dem Zeitpunkt für mich gleich aus, also der mit dem größten Kopf und dem ruhigsten Wesen – bekam den Namen Gizmo - wurde eingepackt. Nun ging es auf die Suche nach einem Partner, den ich in Chester einem Siam-Rüden fand. So kam ich auf meine ersten beiden Frettchen, die dann im nicht mehr benötigten Kinderzimmer meines Sohnes ihr Reich fanden, ausgestattet mit 3-türigem Schrank und Auslauf im ganzen Zimmer.

 

Da alles relativ reibungslos verlief, wollte ich nach 2 Jahren unbedingt eine Fähe, somit zog kurz darauf Polly eine kleine, taube Pinto-Panda-Dame ein. Welpen brauchen gleichaltrige Spielkameraden, deshalb sollte man keinen einzelnen Welpen zu erwachsenen Tieren setzen, daher kam noch Milow hinzu, dann 1 Jahr später Chino (ebenfalls aus einer Jägerzucht) und Wilma of Famous Ferrets. Jay-Jay als nächstes und als dann meine beiden Ältesten verstorben waren, hat etwas gefehlt….. ich musste wieder einen Iltis haben! Also 2013 wieder zum Jäger und hier erhielt ich Bailey, mein bisher… letztes Frettchen.

 

Als mir dann in Frühjahr 2014 das Fundfrettchen Amy gebracht wurde, hätte auch sie bleiben dürfen,

doch Bailey, der fast 1 Jahr für die Vergesellschaftung brauchte, duldet keine neuen Frettchen. Amy fand dann ein neues Zuhause in Wiesbaden bei 4 weiteren Nasen.

 

Da ich „Frettchenverrückt“ bin und weiß, dass man hierzulande schwer eine passende Unterkunft bei Urlaub oder Krankheit findet, habe ich mich entschlossen – da der Platz vorhanden ist – in Zukunft

für diese Gelegenheiten Frettchen aufzunehmen, sh. weiteres Thema.

 

Jetzt wisst Ihr, wie ich zu Frettchen kam.

 

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